Sommersportwoche schlägt COVID19

Fünf Tage mit den fünften Klassen am Faaker See

Für die Durchführung einer mehrtägigen Schulveranstaltung hat es schon wahrlich einfachere Zeiten gegeben als die momentane.

Für das BG/BRG Knittelfeld stellte die nach wie vor dominante COVID19-Situation aber keinen Grund dar, die diesjährige Sommersportwoche ausfallen zu lassen. Dank perfekter Abstimmung mit der Direktion und der Schulärztin sowie den Verantwortlichen vor Ort war die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler während der gesamten fünf Tage gewährleistet. Demzufolge legte die Pension Piovesan, die bei einer etwaigen Verschlimmerung der Lage ein kostenloses Storno angeboten hätte, ein entsprechendes und vor allem sicheres Hygienekonzept vor. Als einzige Gäste in der Unterkunft in Pogöriach am Faaker See untergebracht, konnte man die Zahl der Schülerinnen und Schüler pro Zimmer drastisch reduzieren. Im Bus und im Quartier herrschte strenge und von allen Seiten vorbildlich umgesetzte Mundnasenschutz-Maskenpflicht. Aus diesem Grund durften sich sowohl das Professoren-Team als auch die Schülerinnen und Schüler über eine gelungene Woche ohne negative Überraschungen freuen. Auch, weil im Vorfeld der Schulveranstaltung bereits das Angebot der Sportarten an die aktuelle Situation angepasst worden ist. So hatte man heuer aufgrund der erhöhten Erkältungsgefähr beim Kajaken von diesem ansonsten so beliebten Kurs Abstand genommen. Die 5. Klassen durften dennoch aus einem attraktiven Angebot wählen. Und dieses nach Regen am ersten Tag bei bestem Wetter an den darauffolgenden Tagen genießen. Vorbildlicher Einsatz in COVID19-Zeiten wird eben belohnt. Deshalb standen am Ende auch der Sport und die Klassengemeinschaft im Vordergrund!
Mag.a Barbara Vollmann

Im nun Folgenden lesen Sie ein Tagebuch der abgelaufenen Sommersportwoche, verfasst von Karin Kolland und Lara Krajinovic (beide 5a).

Wir waren vom 28. September bis zum 02. Oktober in Kärnten am Faaker See. Wegen Corona wurden nur drei Sportkurse angeboten. Klettern, Segeln und Tennis & Beachvolleyball.
Tag 1: Nach einer zweistündigen Busfahrt mit Maskenpflicht kamen wir in Faak am See an. Wegen schlechten Wetters fanden keine Sportkurse statt und wir konnten uns den restlichen Tag u.a. mit Spielen entspannen.
Tag 2 bis 4: Frühstück gab es jeden Tag von halb acht bis neun Uhr. Die Kletterer wurden jeden Tag um halb neun vom Kletterlehrer mit einem Bus abgeholt. Die Tennis- und Beachvolleyballspieler sowie die Segler mussten jeweils mit dem Fahrrad zum Sportkurs fahren. Am Nachmittag konnte man die Zeit draußen mit Frisbeespielen, Ballspielen und Tischtennis verbringen. Die Professoren waren stets für ein Spiel bereit. Abendessen gab es jeden Tag um 18:30 Uhr. Neben Suppe und Hauptspeise gab es auch immer eine Nachspeise. Auch die Vegetarier haben leckere Speisen serviert bekommen. Die Abende konnten wir nach unserer Wahl verbringen. Man konnte einen Film anschauen oder gemeinsam Spiele spielen.
Tag 5: Während die Tennis- und Beachvolleyballspieler noch einen letzten Sportkurs besuchten, machten die Kletterer und Segler eine Wanderung zur Burgruine Finkenstein. Wir reisten um halb zwei ab und verließen diesen wunderschönen Ort.
Unser persönlichen Fazit: Uns hat es sehr gefallen, wir hatten eine schöne Zeit und haben vieles erlebt. Trotz Corona und den vielen Sicherheitsmaßnahmen war es eine tolle Reise, die uns in Erinnerung bleiben wird.
Zu guter Letzt möchten wir uns noch bei unseren Professoren, Frau Professor Vollmann, Herrn Professor Aumayr und Herrn Professor Körner, recht herzlich bedanken, dass sie diese Reise stattfinden haben lassen.

 

 

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