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Vier Schüler:innen unserer Peermediations-Gruppe hatten von 06.-09. November 2023 die Möglichkeit, sich durch die Peergroup Education des österreichischen Jugendrotkreuzes zu Peers für AIDS und Krisenprävention ausbilden zu lassen.

Unsere engagierten Schüler:innen Jana Freigassner, Clemens Handel (beide 6A), David Hölzler und Larissa Reichold (beide 6B) durften diese Ausbildung mit Schüler:innen von vier weiteren steirischen Schulen absolvieren. Das Bildungshaus Schloss St. Martin bot den idealen Rahmen für diese Ausbildung und die Teilnehmer:innen konnten die erstklassige Kulinarik und das traumhafte Ambiente genießen. Diese perfekte Umgebung trug dazu bei, dass die Ausbildung nicht nur lehrreich, sondern auch äußerst angenehm war.
Die Peers erwarben während dieser intensiven vier Tage einerseits fundierte Grundkenntnisse über Aids- bzw. Krisenprävention und sexuelle bzw. psychische Gesundheit, konnten andererseits ihre Horizonte durch die Inputs der Organisationen WEIL und GO-On (beide Suizidprävention), und Männerberatung Graz (LGBTQIA+ und sexuelle Gewalt) erweitern. Nebenbei hatten die Schüler:innen die Möglichkeit, an ihren Präsentationsfähigkeiten zu feilen, indem sie Inhalte ihrer vorbereiteten Workshops vortrugen und daraufhin konstruktives Feedback entgegennahmen.  


Zukünftig werden die vier Peers das Erlernte in ein- bis zweistündigen Workshops an Schüler:innen unterschiedlicher Schulstufen an unserer Schule weitergeben. Ziel der Peergroup Education ist, junge Menschen auf die schwerwiegende, aber dennoch in den letzten Jahren womöglich ein wenig in Vergessenheit geratene Krankheit AIDS aufmerksam zu machen und sie über den noch immer tabuisierten Themabereich Krise und Suizidalität zu informieren. Diese Sensibilisierung soll möglichst unterschwellig passieren, aus diesem Grund geben Peers ihr Wissen auf Augenhöhe und ohne die Anwesenheit von Lehrpersonen weiter.
Weiterführende Informationen über die Aufgaben und die Erreichbarkeit unserer Peers sind in Kürze auf unserer Homepage unter „Wir unterstützen“ einzusehen.

Prof.in Mag.a Nina Müller

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