Die letzten Bundesmeisterschaften des Schuljahres sind alljährlich jene im Aquathlon. Das BG/BRG Knittelfeld vertrat dabei in der Altersklasse 2 (7.+8. Schulstufe) die Steiermark bei den Wettkämpfen in Wiener Neustadt.
Das sechsköpfige Aquathlon-Team musste im Einzelbewerb jeweils 200m schwimmen und nach schnellen Handgriffen in der Wechselzone eine 2000m-Laufstrecke möglichst schnell hinter sich bringen.
Bei den Buben erreichte Paul Güttersberger (3B) eine starke Zeit von 12min, dies reichte zum 10. Rang unter 30 Startern. Nicht weit dahinter folgten auf den Plätzen 18 und 21 mit Felix Schaffer und Matthias Giovanelli (beide 4A) die weiteren Sportler unserer Schule.
Laut Ergebnisliste der Mädchen absolvierte Elisa Thomann (3D) die Wettkampfdistanz in starken 12:30min, diese Leistung brachte sie auf den 7. Rang. Mit Alisa Saiger (3A) und Kyra Fruhmann (4A) auf den Plätzen 12 und 26 wurde das Teamergebnis komplettiert.
Vor der abschließenden Teamstaffel (jede:r Teilnehmer:in musste jeweils 100m schwimmen und 450m laufen) lag die Steiermark respektive unser BG/BRG Knittelfeld im Vergleich zu den anderen Bundesländern mit Platz 5 noch nicht im Vorderfeld, eine herausragende Staffelleistung von Paul, Matthias, Elisa und Alisa hievte unser Team aber noch nach vorne. Nur geschlagen von den souveränen Gewinnern der Gesamtwertung aus dem Burgenland erreichte das BG/BRG Knittelfeld Platz 2 in der Staffel.
Bei der Siegerehrung am Abend des Wettkampftages mussten unsere Schüler:innen zwar feststellen, dass die Staffelleistung leider nur zu Platz 4 in der Schlusswertung reichte, der knappe Abstand zu Platz 2 schmerzt dabei doppelt, dennoch waren die erbrachten Leistungen echt beeindruckend, Betreuer Mag. Körner zeigte sich trotz Antritt der Heimreise ohne Medaille angetan von der würdigen Vertretung unserer Athlet:innen für das Bundesland Stiermark. Außerdem werden die drei Tage auch ohne Podestplatz sicher über Jahre positiv in den Köpfen der Schüler:innen verbleiben, schließlich ist eine Teilnahme an Bundeswettkämpfen mit hochklassigen Bewerben, kurzweiligen Rahmenprogrammen und speziellem Sport-Flaire nicht alltäglich.
Prof. Johann Körner

























