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Eine ganz besondere, intensive und berührende Woche liegt hinter uns: Im Rahmen von Erasmus+ durften wir eine Schülergruppe aus Mechelen (Belgien) an unserem Gymnasium willkommen heißen. Was als internationales Schulprojekt begann, entwickelte sich rasch zu einer lebendigen Begegnung voller Offenheit, Neugier und echter Verbundenheit.


Im Mittelpunkt standen die Themen Regionalität, Nachhaltigkeit und Umweltschutz – doch gelernt wurde nicht nur im Klassenzimmer, sondern vor allem mit allen Sinnen. Bei gemeinsamen Wanderungen, darunter auch hochalpin auf den Tremmelberg, wurde die beeindruckende Natur der Obersteiermark erlebt, gespürt und bestaunt. Die Besichtigung der Obersteirischen Molkerei, der Besuch eines Bauernhofs sowie das Kennenlernen der Tourismusregion Murtal eröffneten authentische Einblicke in nachhaltiges Wirtschaften und regionale Kreisläufe. An der Montanuniversität konnten die Schülerinnen und Schüler in spannenden Workshops selbst aktiv werden und neue Perspektiven auf Umwelt und Ressourcen gewinnen.
Die Vielfalt der Aktivitäten spiegelte die Vielfalt der Woche wider: vom professionellen Katzenstreicheln über das Butterschütteln bis hin zum Probesitzen auf dem Traktor – Momente zum Staunen, Lachen und Ausprobieren wechselten sich ab und schufen unvergessliche Erinnerungen.
In der Schule stand das Miteinander im Zentrum: Es wurde gemeinsam gearbeitet, diskutiert, gelacht und gelebt. Sprachbarrieren verschwanden schnell, während Freundschaften entstanden, die weit über diese Woche hinausreichen werden. Auch kulinarisch wuchs zusammen, was zusammengehört – Frittatensuppe und belgische Waffeln wurden zum Symbol für gelebten Austausch.
Ein besonderer Dank gilt Prof. Wolfgang Url, Prof.in Sabine Rieser und Prof. Stefan Stradner für ihre engagierte und herzliche Unterstützung, die diese Woche erst möglich gemacht hat.
Viel zu schnell verging diese gemeinsame Zeit. Der teils tränenreiche Abschied zeigte, wie tief diese Begegnungen gewirkt haben. Umso größer ist die Vorfreude auf den Gegenbesuch im kommenden Schuljahr – denn was hier entstanden ist, sind nicht nur Erinnerungen, sondern echte, tragfähige Freundschaften.

Prof.in Mag.a Christina Brandl

 

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